"Man muss nicht immer die selbe Sprache sprechen, um sich zu verstehen."

Für mich ist die Sprache des Hundes nur eindeutig zu verstehen.

Er kommuniziert weiss oder schwarz und setzt seine Energie entspannt oder angespannt ein. 

 

Ein Problem entsteht durch ein Missverständnis in der Kommunikation und soll nicht situativ behoben, sondern an der Wurzel gepackt werden.

 

Wo Leckerlies, Spielzeug und andere Hundetrainer nicht mehr weiter helfen, finden wir gemeinsam einen Weg zu einem ausgeglichenen und entspannten Zusammenleben.

 

Mein Ziel ist es, dir zu übersetzen, was dein Hund dir schon lange versucht hat klar zu machen.


Mein Bild vom Hund

 

 

Jeder Hund ist ein Individuum und hat seine eigenen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften.

Wie auch wir Menschen, ist nicht jeder Hund für jede Arbeit gleich geeignet.

Viele die mit Hunden arbeiten kategorisieren gern nach Hunderassen.

Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass jede Hunderasse auch verschiedene Charakteren beinhaltet und nicht generell gesagt werden kann, dass ein Labrador immer gutmütig, freundlich und gefrässig ist und ein Deutscher Schäferhund nicht immer nervenfest, selbstsicher, aufmerksam und führig.

 

Es ist, vor allem in der Beziehung zum Menschen und somit in der Erziehung entscheidend, wie viel Führungsanspruch der jeweilige Hund beansprucht.

Ein Hund mit wenig Führungsanspruch ist einfacher zu führen, wie ein Hund mit hohem Führungsanspruch.

Naja, eigentlich logisch oder?

Aus Menschenperspektive gesehen, ist es einfacher einen Menschen zu führen, der immer als „normaler“ Mitarbeiter tätig war (und somit wenig Führungsanspruch zeigt) als einen Chef zu führen, der viel Führung beansprucht.

Nun ist es natürlich möglich, auch den Chef zu führen, dafür braucht es aber (wie auch in der Hundeerziehung) gute Argumente wie: gezielte Auslastung mit positiver Energie und verständnisvolle, liebevolle, aber ganz klare und bestimmte Führung…

Und wenn ein Chef merkt, dass die Qualität der Führung nachlässt, wird er automatisch in die Fussstapfen des Nachlässigen treten.

 

Es kommt also darauf an, wie gut der Mensch den Hund versteht, ihm dieses Verständnis auch zeigt und ihn dazu noch klar und verlässlich führt.

 

 

 

Wie ich arbeite?

 

Ich…

 

… kommuniziere hündisch

 

… setze ruhige, bestimmte Energie ein

 

… nehme mir Zeit für jedes einzelne Mensch-Hund-Team und jede einzelne Situation

 

… setze den Fokus auf das WIE nicht auf das WAS

 

… arbeite an Respektlosigkeit, Dominanz, Aufregung und Kontrollverhalten

 

 

Zusammen finden wir den richtigen Weg für dich und dein Mensch-Hund-Team und arbeiten gezielt an euren Ressourcen.

 

Philosophie Dogcoach Schaffhausen
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